Wirtschaftsmonitoring Wirtschaftsraum Bern 2025

Einmal im Jahr wird der Wirtschaftsraum Bern aus ökonomischer Perspektive analysiert. Im Fokus der jüngsten Analyse standen: -die Bevölkerungs- und Beschäftigungsentwicklung der Schweizer Wirtschaftsräume -das Bruttoinlandsprodukt der Schweizer Wirtschaftsräume -eine Prognose dieser Bruttoinlandsprodukte -die Entwicklung innerhalb des Wirtschaftsraums Bern -das Spezialthema «Baubewilligungen» Die Untersuchung erfolgte für das Berichtsjahr 2024 erstmals gemeinsam mit dem Center for Regional Economic Development der Universität Bern (CRED). Gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Dr. Dino Collalti hat der Leiter des CRED, Prof. Dr. Maximilian von Ehrlich, die Resultate ihrer Analyse am 24. Februar 2025 im Beisein der Berner Stadtpräsidentin Marieke Kruit und von Urs Baumann, Präsident der Kommission Wirtschaft der Regionalkonferenz Bern-Mittelland (RKBM) präsentiert.
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Maximilian von Ehrlich
Von 2000 bis 2021 sind die Preise für Einfamilienhäuser in der Schweiz um rund 80%, diejenigen für Stockwerkeigentum gar um 94% gestiegen. Auch die Mieten sind in diesem Zeitraum mit einem Anstieg von 30% deutlich stärker gestiegen als die allgemeinen Lebenshaltungskosten (+8%) oder der Reallohn (+25%). Im vorliegenden Bericht werden die Ursachen für die gestiegenen Wohnkosten in der Schweiz untersucht. Ein spezieller Fokus kommt dabei der Rolle der Raumplanung zu. Alle Analysen werden jeweils separat für den Miet- und Eigentumsmarkt durchgeführt.
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Am Schweizer Finanz- und Immobilienkongress sprach Maximilian von Ehrlich über den Einfluss des Staaates auf die Immobilienmärkte.


