Der Einfluss des Staates auf die Immobilienmärkte
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Von 2000 bis 2021 sind die Preise für Einfamilienhäuser in der Schweiz um rund 80%, diejenigen für Stockwerkeigentum gar um 94% gestiegen. Auch die Mieten sind in diesem Zeitraum mit einem Anstieg von 30% deutlich stärker gestiegen als die allgemeinen Lebenshaltungskosten (+8%) oder der Reallohn (+25%). Im vorliegenden Bericht werden die Ursachen für die gestiegenen Wohnkosten in der Schweiz untersucht. Ein spezieller Fokus kommt dabei der Rolle der Raumplanung zu. Alle Analysen werden jeweils separat für den Miet- und Eigentumsmarkt durchgeführt.
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Die ordentlichen Bundesausgaben sind in den Jahren nach der Covid-Pandemie stark angestiegen. Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Ohne Korrekturmassnahmen führt das starke Wachstum der Ausgaben in den kommenden Jahren zu hohen strukturellen Defiziten. Das ist eine Chance für eine umfassende Überprüfung der Aufgaben und Subventionen des Bundes. In den letzten 15 Jahren war der
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Maximilian von Ehrlich, Dino Collalti
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